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Original Poppers und Premium Aromen

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Was ist Poppers?

 

Geschichte

Unter dem Sammelbegriff Poppers bezeichnet man umgangssprachlich eine Gruppe von Nitriten, die zumeist als luststeigernde Duftstoffe in flüssiger Form zur Anwendung kommen.

Nitrite sind die Salze und Ester der Salpetrigen Säure. Sie wurden zum ersten Mal in den 40er und 50er Jahren synthetisiert. Amylnitrit wurde zur Behandlung von Angina Pectoris, einer Verengung der Herzkranzgefäße, eingesetzt.

Die Wirkung als Arzneimittel beruht auf der kurzzeitigen Erweiterung der Herzkranzgefäße zur Linderung von Angina Pectoris Symptomen. Weiter eignen sich die Nitrit-Verbindungen zur Gefäßerweiterung und damit zur Senkung des Blutdrucks. Auf Grund der limitierten Wirkdauer setzt man in der Medizin heute stattdessen verdünntes Nitroglycerin ein. Doch gerade wegen der überschaubaren Wirkzeit wurden die Nitrite, vor allem das Butyl und das Isobutyl in den 70er Jahren als Aphrodisiakum wiederentdeckt, seitdem als Poppers bezeichnet und sind nun wichtige Bestandteile von Produkten, die als Inhaltsstoffe in Raumdüften oder Videokopfreinigern bekannt sind.

 

Der Name Poppers leitet sich vom englischen Verb „to pop“, auf Deutsch „knallen“ ab. Dieses rührt von dem charakteristischen Geräusch beim Öffnen der ursprünglichen Poppers-Ampullen her.

 

Substanz

 

Poppers ist ein Sammelbegriff für flüchtige Substanzen (Schnüffelstoffe) aus der Gruppe der Alkylnitrite wie Amylnitrit, Butylnitrit, Isoamylnitrit, Isopropylnitrit, Pentyl oder Isobutylnitrit.

 

Poppers werden normal in kleinen Fläschchen verkauft, z. B. als „Rush“, „Hardware“, „Jungle Juice“, „Amsterdam“, Ironhorse“.

 

Poppers werden aus Flaschen oder von einem Tuch inhaliert.

 

Sie dürfen auf keinen Fall getrunken werden – Lebensgefahr !

 

 

Rechtliche Aspekte von Poppers

 

Der Besitz und der Konsum von Poppers ist legal!!

 

Teilweise unterstehen in Poppers enthaltene Verbindungen (z.B. Amylnitrit) dem Arzneimittelgesetz. Der Verkauf von solchen Produkten ist daher nur Apotheken vorbehalten und brachenfremden Personen untersagt.

 

 

Wirkung von Poppers

 

Körperlich

 

Poppers wirkt stark gefäßerweiternd und krampflösend.

 

Das Poppers als luststeigernde Substanzen bezeichnet werden, liegt an der erregenden und schmerzhemmenden Wirkungen, die den Poppers ebenfalls zugeschrieben werden. Sie basieren auf der oben beschriebenen schlagartigen Erweiterung der Blutgefäße. In weiterer Folge kommt es zur Entspannung der Arteriolen (kleine Blutgefäße des Herzens), was zu einem Blutdruckabfall bei erhöhtem Puls und zu einem vorübergehenden Sauerstoffmangel im Gehirn führt. Der Abfall des Blutdruckes dauert maximal 30 Sekunden; nach ca. 2 Minuten ist der Blutdruck wieder normal.

 

Die dabei auftretende Steigerung des Empfindungsvermögens und der Entspannung der glatten Muskulatur führt unteranderem auch zu einer

·      höheren Schmerztoleranz,

·      Abbau von Hemmungen

·      Luststeigerung beim Sex,

·      Gefühl von Intimität,

·      eine Sensibilisierung des Tastsinns,

·      ein Gefühl von Zeitlosigkeit sowie eine Veränderung der akustischen und visuellen Wahrnehmung (Musik z. B. wird als voluminöser und intensiver über den Körper wahrgenommen).

 

Gesicht und Oberkörper erröten und es kommt zu einem Gefühl von Wärme.

 

Aufgrund der höheren Schmerztoleranz werden Poppers deshalb häufig vor und während analen Sexpraktiken konsumiert.

 

Die Heftigkeit und die Dauer des gewünschten sexuellen Höhepunktes hängen von der Konsistenz des Duftstoffes ab.

 

Der Rausch setzt sofort nach dem Inhalieren ein und dauert etwa 1 – 3 Minuten, kann unter Umständen jedoch auch bis zu 10 Minuten anhalten.

 

Das Wirkspektrum ist abhängig von der psychischen und körperlichen Verfassung; besonders wichtig ist hier der Blutdruck.

 

Seelisch

 

Durch den Konsum von Poppers kann ein Rausch mit Glücksgefühlen entstehen. Der Rausch wird als tiefe Muskelentspannung und Schmerzunempfindlichkeit erlebt und führt zu einer veränderten akustischen sowie visuellen Wahrnehmung.

 

 

Negative Effekte von Poppers

 

Kurzzeitnebenwirkungen

 

Der Sauerstoffmangel im Gehirn kann Hitzegefühle, Herzrasen und Kopfschmerzen hervorrufen sowie zu Schwindel und Lähmungen führen. Eine Reizung der Haut und der Schleimhäute ist möglich, sowie teilweise leichter Hustenreiz.

 

Eine Überdosierung kann einen rapiden Blutdruckabfall bewirken, sowie starke Kopfschmerzen und kurzzeitiger Bewusstseinsverlust (Black Out),

 

Kurzzeitige Veränderungen der optischen Wahrnehmung sind recht häufig. Ein durchgängiges und viel berichtetes Phänomen ist die Erscheinung einer violetten oder gelben Scheibe im Sehfeld, die auch nach dem Konsum bis zu einer halben Stunde schemenhaft sichtbar bleiben kann.

 

Langzeitnebenwirkungen

Bei regelmäßigem Gebrauch von Poppers und anderen Schnüffelstoffen über einen längeren Zeitraum kann es zu Verätzungen der Schleimhäute sowie zu einer Belastung des Immunsystems kommen.

 

Außerdem können weitere Folgen sein:

·      Schädigungen der Atemwege, Nieren und Leber

·      Konzentrations- und Leistungsabfall

·      Herzrhythmusstörungen

·      folgenschwere Hirn- und Nervenschädigungen.

 

Die Entwicklung einer psychischen Abhängigkeit ist möglich.

 

 

Wechselwirkungen von Poppers

 

Es gilt hier Grundsätzlich:

 

Die Risiken beim Konsum von mehreren Substanzen gleichzeitig sind höher als beim Monokonsum; Körper und Psyche werden stärker belastet. Die Wirkung einzelner Substanzen können verstärkt oder geschwächt werden und Wechselwirkungen zeitverzögert auftreten. Auch vollkommen unerwartete Effekte sind möglich.

 

Der Mischkonsum mit anderen Substanzen erhöht die ohnehin starke Belastung des Herz-Kreislaufsystems.

 

Poppers + Alkohol / Cannabis:

Poppers werden häufig mit Alkohol und / oder Cannabis kombiniert. Je mehr Alkohol- / Cannabis konsumiert wird, desto höher fällt die ohnehin starke Kreislaufbelastung aus und Schwindelgefühle und Übelkeit können auftreten.

 

Poppers + Potenzmittel:

Poppers auf keinen Fall mit Viagra, Cialis, Levitra oder anderen Potenzmitteln aus der Reihe der PDE-5-Hemmer kombinieren: Es besteht Lebensgefahr, da es zu starkem Blutdruckabfall bis hin zu tödlichem Herz-Kreislauf-Stillstand kommen kann.

 

Poppers + andere Aphrodisiaka (z. B. Kava Kava oder Damiana): starke Herz-Kreislaufbelastung möglich.

 

Poppers + Downer (Beispiel: Heroin, MDMA, Ketamin, Heroin, Benzos, Lachgas):

Die dämpfenden Wirkungen dieser Substanzen potenzieren sich und es besteht ein erhöhtes Risiko von Bewusstlosigkeit, Atemstillstand und Koma.

 

Poppers + Stimulanzien (Beispiel: Speed, Crystal Meth, Kokain): Schwindelgefühle, lebensgefährliche Herz-Kreislaufbelastung möglich !

 

Poppers + GHB / GBL / BDO:

Durch die stark blutdrucksenkende und atemdepressive Wirkung dieser Kombination, kann es zu komaähnlichem Tiefschlaf, Bewusstlosigkeit und Atemlähmung kommen. Bei Überdosierung auch mit Erbrechem.

 

Poppers + Medikamente:

Solltest Du bereits Medikamente gegen niedrigen Blutdruck (Hypotonie), Epilepsie, Angina Pectoris, Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen einnehmen, solltest Du auf keinen Fall Substanzen konsumieren, die inhaliert werden.

Eine Kombination dieser Substanzen kann zu einem plötzlichen und lebensgefährlichen Abfall des Blutdrucks führen.

Vor allem die Einnahme von nitrathaltigen Medikamenten wie NO-Donatoren (z. B. Nitrolingual-Spray) ist hier sehr riskant.

Allerdings können sich auch Medikamente, die wie Poppers auf die Methämoglobinbildung wirken, negativ auswirken (z. B. Benzocain aus Lutschtabletten gegen Halsschmerzen oder Sulfonamide). Es kann zu einer Unterversorgung des Blutes mit Sauerstoff kommen – Kopfschmerzen, Zyanose (blaue Verfärbungen von Teilen der Haut und der Schleimhäute) und Bewusstlosigkeit sind möglich.

 

Safer Use von Poppers

 

Einen vollkommen risikofreien Konsum gibt es nicht! Die Anwendung von Safer-Use-Regeln kann helfen, Risiken zu minimieren:

 

Auf keinen Fall Popperskonsum bei Vorbelastungen des Herz-Kreislauf- Systems, Herzrhythmusstörungen, Herzklappenfehler, einem geschwächten Herzmuskel, Hirnerschütterungen bzw. Schädelhirntraumata und Arterienerweiterungen (Aneurysmen)!

 

Die Folgen können zum Teil lebensbedrohlich sein.

 

Poppers dürfen auf keinen Fall getrunken werden – Lebensgefahr !

 

Sollten Poppers versehentlich getrunken werden, sofort Wasser trinken. Niemals zum Erbrechen bringen, da sonst die Speiseröhre und der Rachen noch mehr verätzt werden können. Sofort einen Notarzt / eine Notärztin rufen.

 

Kontakt mit Haut, Schleimhäuten und Augen vermeiden. Kommt es doch einmal zu Kontakt, die betroffenen Stellen mindestens 20 Minuten mit kaltem Wasser (aus)spülen und einen Arzt / eine Ärztin aufsuchen, um mögliche Verätzungen behandeln zu lassen !

 

Auf viele User wirkt der Konsum sexuell stimulierend und Risiken bei ungeschütztem Verkehr werden nicht mehr so ernst genommen. Kondom daher immer vor der Einnahme von Poppers überziehen!

 

Poppers zerfallen bei Zimmertemperatur und im Kontakt mit der Luft und nehmen in ihrer Wirkung ab. Sie werden deshalb meist dunkel und fest verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt.

 

Frische Poppers riechen schwach und leicht fruchtig / chemisch. Alte Poppers hingegen stinken durch die Bildung von Zersetzungsprodukten nach faulen Eiern oder Ähnlichem.

 

Poppers sind leicht entflammbar und die Dämpfe explosiv – also Vorsicht beim Umgang mit Feuerzeugen, Zigaretten, Kerzen etc. !

 

Während Schwangerschaft und Stillzeit keine Poppers schnüffeln ! Poppers können für den Organismus von Ungeborenen oder Kleinkindern stark schädlich sein.

 

 

Nachweis von Poppers

Nachweiszeiten sind u. a. von der Konsumhäufigkeit und -menge, der Geschwindigkeit des Stoffwechsels sowie von der Konzentration des Urins abhängig.

 

Die folgenden Werte dienen deshalb nur zur Orientierung.

 

Im Blut: wenige Stunden

Im Urin: bis zu 12 Stunden

Gängige Drogenschnelltests testen nicht auf Poppers, da der Besitz nicht strafbar ist.

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